Veranstaltungen
Selbstreguliertes Lernen:
Bedingungen, Chancen und Hindernisse
Konferenz von Bildung & Begabung und der Thomas-Morus-Akademie
Den eigenen Lernprozess planen, sich Ziele setzen und sie mit geeigneten Strategien erreichen, Motivationstiefs überwinden: Ist das eine pädagogische Idealvorstellung oder ein realistisches Modell? Bildung & Begabung und die Thomas-Morus-Akademie nehmen auf der Studienkonferenz im März 2012 die Idee des selbstregulierten Lernens unter die Lupe.
24.03.2012 - 25.03.2012, Bensberg
Das Konzept des selbstregulierten Lernens berücksichtigt die Stärken und Schwächen, die Potenziale und das Tempo der Lernenden. Es eröffnet die Möglichkeit, Fertigkeiten und Einstellungen zu entwickeln, die zukünftiges – lebenslanges – Lernen fördern und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Herausforderungen erleichtern.
Kinder und Jugendliche bringen unterschiedliche Erfahrungen mit, die eine Variation der Lernwege nötig werden lassen. Durch die wachsende Heterogenität in den Klassenzimmern sehen sich nicht nur Lehrkräfte vor besondere Herausforderungen gestellt.
Alle Schüler nach ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten zu fördern: Macht das besondere Programme für Begabte weitgehend überflüssig? Kann man Schülerinnen und Schülern das Lernen beibringen? Welche Lernstrategien spielen dabei eine Rolle? Welche Rahmenbedingungen brauchen Schulen, um ein solches Konzept umzusetzen? Was können Eltern tun? Diese Fragen möchten Bildung & Begabung und die Thomas-Morus-Akademie beantworten.
Im Fokus der Vorträge auf der Studienkonferenz stehen diese Themen:
Samstag, 10.15 Uhr--- Wie funktioniert Lernen?
Neurowissenschaftliche Erkenntnisse und ihre Konsequenzen für Lernprozesse
Prof. Dr. Monika Pritzel, Fachbereich Psychologie, Universität Koblenz-Landau
Samstag, 11.45 Uhr--- Lernarchitekturen für die Regelschule
Grundlagen und Methodik selbstgesteuerten und selbstbewussten Lernens
Prof. Victor Müller-Oppliger, Dozent für Pädagogische Psychologie und Didaktik, Professur Selbstgesteuertes Lernen, Fachhochschule Nordwestschweiz, Liestal
Samstag, 14.30 Uhr--- Verschiedene Workshop-Angebote
Der Weg zur Thomas-Morus-Akademie
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Das Konzept des selbstregulierten Lernens berücksichtigt die Stärken und Schwächen, die Potenziale und das Tempo der Lernenden. Es eröffnet die Möglichkeit, Fertigkeiten und Einstellungen zu entwickeln, die zukünftiges – lebenslanges – Lernen fördern und die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Herausforderungen erleichtern.
Kinder und Jugendliche bringen unterschiedliche Erfahrungen mit, die eine Variation der Lernwege nötig werden lassen. Durch die wachsende Heterogenität in den Klassenzimmern sehen sich nicht nur Lehrkräfte vor besondere Herausforderungen gestellt.
Alle Schüler nach ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten zu fördern: Macht das besondere Programme für Begabte weitgehend überflüssig? Kann man Schülerinnen und Schülern das Lernen beibringen? Welche Lernstrategien spielen dabei eine Rolle? Welche Rahmenbedingungen brauchen Schulen, um ein solches Konzept umzusetzen? Was können Eltern tun? Diese Fragen möchten Bildung & Begabung und die Thomas-Morus-Akademie beantworten.
Im Fokus der Vorträge auf der Studienkonferenz stehen diese Themen:
- Wie funktioniert Lernen? Neurobiologische Erkenntnisse und ihre Konsequenzen für Lernprozesse
- Grundlagen und Methodik des selbstregulierten Lernens
- Grenzen des selbstregulierten Lernens
Auszüge aus dem Programm
Das detaillierte Programm der Studienkonferenz zum DownloadSamstag, 10.15 Uhr--- Wie funktioniert Lernen?
Neurowissenschaftliche Erkenntnisse und ihre Konsequenzen für Lernprozesse
Prof. Dr. Monika Pritzel, Fachbereich Psychologie, Universität Koblenz-Landau
Samstag, 11.45 Uhr--- Lernarchitekturen für die Regelschule
Grundlagen und Methodik selbstgesteuerten und selbstbewussten Lernens
Prof. Victor Müller-Oppliger, Dozent für Pädagogische Psychologie und Didaktik, Professur Selbstgesteuertes Lernen, Fachhochschule Nordwestschweiz, Liestal
Samstag, 14.30 Uhr--- Verschiedene Workshop-Angebote
- Die Potenziale der Kinder entfalten – Eltern als Lernbegleiter ihrer Kinder
- Heterogenität durch Wochenplanarbeit begegnen – das Beispiel des Mathematikunterrichts
- Lernen vor dem Hintergrund der Differenz – mit Migration umgehen
Der Weg zur Thomas-Morus-Akademie
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