Magazin
 

„Bildung neu denken“

#pb18: 500 Experten diskutierten in Köln ĂŒber
didaktische Konzepte fĂŒr digitales Lernen

Bei der Umsetzung des Digitalpakts fĂŒr die Schulen können Bund und LĂ€nder auf didaktische Konzepte von Bildungspraktikern aus ganz Deutschland bauen. Das wurde auf der Fachtagung „Perspektive Begabung“ (#pb18) am 29. Mai in Köln deutlich. Über 500 Bildungsexperten kamen zum Spitzentreffen der Talentförderer, das in diesem Jahr den Titel „Smart – Fördern in der digitalen Welt“ trug. Bildung & Begabung richtete die jĂ€hrliche Fachtagung bereits zum siebten Mal aus.
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Menschen

#talententdecker - genau hinsehen und mitraten!

Interessen und Begabungen von Jugendlichen sind so vielfĂ€ltig wie ihre sozialen und kulturellen HintergrĂŒnde. Doch viel zu selten nehmen wir ihre Talente unvoreingenommen wahr. ÜberprĂŒfen Sie ihren eigenen Blickwinkel und raten Sie, was die fĂŒnf Teilnehmer der VorbilderAkademie Metropole Ruhr gut können. Ob Sie richtig liegen, erfahren Sie von den Teilnehmern selbst: In Instagram-Clips stellen die Jugendlichen sich und ihre Talente vor.
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Theorie

#pb18 MEDIA POOL

Der #pb18 Media Pool ist die multimediale Dokumentation der Fachtagung »SMART – Fördern in der digitalen Welt«, die am 29. Mai 2018 in Köln stattfand. Mit unseren Podcasts können Sie die VortrĂ€ge und Diskussionen der Konferenz nachhören. In unseren Video-Statements geben die Referentinnen und Referenten Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema digitales Lehren und Lernen. Außerdem gibt es tolle SchnappschĂŒsse von der Tagung.
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Praxis

Talent auf der Flucht

Die Talente von Kindern mit Fluchterfahrung zu erkennen, ist eine besondere Herausforderung. Sprachbarrieren, unterschiedliche Begabungskulturen, Vorurteile, Einstellungen, Erwartungen auf Seiten der LehrkrĂ€fte oder die unterschiedliche kulturelle Erziehung können den Blick auf die Potenziale von Kindern und Jugendlichen verstellen. Das heißt: Begabungen werden nicht nur aufgrund von Sprachdefiziten unter UmstĂ€nden nicht gesehen, sondern auch deshalb, weil bestimmte Potenziale aus kulturellen GrĂŒnden nicht wertgeschĂ€tzt werden.
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