Magazin
 

Talentförderer im Fokus

Stell Dir vor, es gibt viele Talente und keiner guckt hin…

Ob in Akademien, bei Schülerwettbewerben, als Tutor in der Schule oder am Arbeitsplatz: Die Talentförderung in Deutschland lebt von Mentoren, die Jugendliche ausbilden, inspirieren, sie fördern und ihnen Mut machen. Viele Talente, die ihre Potenziale heute erfolgreich nutzen und Bedeutsames auf den Weg bringen, verdanken dies einem Menschen, der ihre Stärken gesehen und an sie geglaubt hat. Dieses unbezahlbare Engagement rücken wir in dieser Fotoserie in den Vordergrund. Lernen Sie sechs begeisterte Talentförderer kennen!
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Menschen

#talententdecker - genau hinsehen und mitraten!

Interessen und Begabungen von Jugendlichen sind so vielfältig wie ihre sozialen und kulturellen Hintergründe. Doch viel zu selten nehmen wir ihre Talente unvoreingenommen wahr. Überprüfen Sie ihren eigenen Blickwinkel und raten Sie, was die fünf Teilnehmer der VorbilderAkademie Metropole Ruhr gut können. Ob Sie richtig liegen, erfahren Sie von den Teilnehmern selbst: In Instagram-Clips stellen die Jugendlichen sich und ihre Talente vor.
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Theorie

Inge Bertelsmeier: „Vielfalt als Chance“

Den Einzelnen im Blick behalten und individuelle Fähigkeiten aufspüren - kann das bei 32 Schülerinnen und Schülern pro Klasse möglich sein? Diesen und anderen Fragen gingen die 18 Teilnehmer des Fortbildungsmoduls „Talenten auf der Spur: Wie Sie Potenzialentdecker werden“, das Bildung & Begabung im Rahmen der Cornelsen Herbstakademie anbot, auf den Grund. Wir haben mit der Referentin Inge Bertelsmeier über ihren Ansatz, Methoden und die Ziele des Praxis-Workshops geredet.
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Praxis

Talent auf der Flucht

Die Talente von Kindern mit Fluchterfahrung zu erkennen, ist eine besondere Herausforderung. Sprachbarrieren, unterschiedliche Begabungskulturen, Vorurteile, Einstellungen, Erwartungen auf Seiten der Lehrkräfte oder die unterschiedliche kulturelle Erziehung können den Blick auf die Potenziale von Kindern und Jugendlichen verstellen. Das heißt: Begabungen werden nicht nur aufgrund von Sprachdefiziten unter Umständen nicht gesehen, sondern auch deshalb, weil bestimmte Potenziale aus kulturellen Gründen nicht wertgeschätzt werden.
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