Magazin
 

Schwerpunkt "BIG 5":

Persönlichkeitsentwicklung im digitalen Zeitalter

Wenn Psychologen den Charakter eines Menschen beschreiben wollen, zĂ€hlen sie meist fĂŒnf Kriterien auf. Danach bemisst sich unsere Persönlichkeit daran, wie vertrĂ€glich, gewissenhaft, extrovertiert, neurotisch und offen fĂŒr Neues wir sind. Diese sogenannten Big Five haben sich in der Forschung international durchgesetzt. Angeblich fließen sie auch in digitale Datenmodelle ein, deren Algorithmen direkt auf die errechnete Persönlichkeitsstruktur des Nutzers zielen. FĂŒnf Bildungsexperten haben unsere Fragen beantwortet.
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Menschen

#talententdecker - genau hinsehen und mitraten!

Interessen und Begabungen von Jugendlichen sind so vielfĂ€ltig wie ihre sozialen und kulturellen HintergrĂŒnde. Doch viel zu selten nehmen wir ihre Talente unvoreingenommen wahr. ÜberprĂŒfen Sie ihren eigenen Blickwinkel und raten Sie, was die fĂŒnf Teilnehmer der VorbilderAkademie Metropole Ruhr gut können. Ob Sie richtig liegen, erfahren Sie von den Teilnehmern selbst: In Instagram-Clips stellen die Jugendlichen sich und ihre Talente vor.
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Theorie

Inge Bertelsmeier: „Vielfalt als Chance“

Den Einzelnen im Blick behalten und individuelle FĂ€higkeiten aufspĂŒren - kann das bei 32 SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern pro Klasse möglich sein? Diesen und anderen Fragen gingen die 18 Teilnehmer des Fortbildungsmoduls „Talenten auf der Spur: Wie Sie Potenzialentdecker werden“, das Bildung & Begabung im Rahmen der Cornelsen Herbstakademie anbot, auf den Grund. Wir haben mit der Referentin Inge Bertelsmeier ĂŒber ihren Ansatz, Methoden und die Ziele des Praxis-Workshops geredet.
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Praxis

Talent auf der Flucht

Die Talente von Kindern mit Fluchterfahrung zu erkennen, ist eine besondere Herausforderung. Sprachbarrieren, unterschiedliche Begabungskulturen, Vorurteile, Einstellungen, Erwartungen auf Seiten der LehrkrĂ€fte oder die unterschiedliche kulturelle Erziehung können den Blick auf die Potenziale von Kindern und Jugendlichen verstellen. Das heißt: Begabungen werden nicht nur aufgrund von Sprachdefiziten unter UmstĂ€nden nicht gesehen, sondern auch deshalb, weil bestimmte Potenziale aus kulturellen GrĂŒnden nicht wertgeschĂ€tzt werden.
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