Zwölf Sprachtalente siegen beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Oberstufen-Finale fand digital statt

Die Sieger des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen stehen fest: Es sind zwölf Schülerinnen und Schüler, die die Expertenjury von ihrem Können am besten überzeugten. Bei dem Wettbewerb, den das bundesweite Talentförderzentrum Bildung & Begabung jedes Jahr ausrichtet, gab es außerdem 14 zweite und elf dritte Plätze. Das Wettbewerbsfinale fand in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie ausschließlich digital statt.

Die Erstplatzierten:

  • David Conrad (Rostock)
  • Sophie Endner (Trier)
  • Lukas Franz (Schweinfurt)
  • Monika Hartmann (München)
  • Mariela Havenstein (Neubiberg/Bayern)
  • Fiona Kalberg (Voerde/NRW)
  • Justine Laus (Trier)
  • Vinzenz Löffel (Augsburg)
  • Carolin Miehle (Biberach/Baden-Württemberg)
  • Vivien Schilbach (Garching/Bayern)
  • Johanna Tanneberger (Berlin)
  • Ferdinand von Heinz (München)

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2020/2021

Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2020/2021

  • Kategorie SOLO: Schülerinnen und Schüler von Klasse 8 bis 10 können einzeln teilnehmen.
  • Kategorie SOLO Plus: Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 können einzeln teilnehmen.
  • Kategorie TEAM SCHULE: Schülerinnen und Schüler von Klasse 6 bis 10 können als Team teilnehmen.




Bernhard Sicking

Bernhard Sicking

  • Leiter Bundes­wettbewerb Fremd­sprachen
  • (02 28) 959 15-31

Matthias Bunk

Matthias Bunk

  • Projektleiter Kommunikation
  • (0228) 959 15-61

21.09.2020, Bonn
Beim diesjährigen Durchlauf des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in der Kategorie SOLO Plus erreichten die folgenden zwölf Schülerinnen und Schüler den ersten Platz: David Conrad (Rostock), Sophie Endner (Trier), Lukas Franz (Schweinfurt), Monika Hartmann (München), Mariela Havenstein (Neubiberg/Bayern), Fiona Kalberg (Voerde/NRW), Justine Laus (Trier), Vinzenz Löffel (Augsburg), Carolin Miehle (Biberach/Baden-Württemberg), Vivien Schilbach (Garching/Bayern), Johanna Tanneberger (Berlin), Ferdinand von Heinz (München).

Insgesamt waren 335 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland und von deutschen Auslandsschulen zu dem Wettbewerb angetreten. Voraussetzung war, dass sie die Klassen 10 bis 13 besuchen und mit mindestens zwei Fremdsprachen ins Rennen gehen. Die besten 47 Teilnehmer standen im Finale, das in diesem Jahr zum ersten Mal nicht als Präsenzveranstaltung, sondern aufgrund der Corona-bedingten Kontaktbeschränkungen digital stattfand. Die Jugendlichen mussten ihre sprachlichen Fähigkeiten in Einzelgesprächen und Gruppendiskussionen in je zwei Wettbewerbssprachen unter Beweis stellen. Als Sprachen waren Chinesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Latein, Polnisch, Russisch, Spanisch und Altgriechisch vertreten.

NRW-Schulministerin Gebauer: "Fremdsprachenkenntnisse erweitern die Perspektive"

NRW-Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer gratulierte allen Teilnehmenden sowie den Gewinnerinnen und Gewinnern per Videobotschaft zu den hervorragenden Leistungen: „Den Gewinnerinnen und Gewinnern des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen gratuliere ich herzlich zu ihrem Engagement, ihrer Ausdauer und ihrer Neugier. Denn diese Eigenschaften, die beim Erlernen von Fremdsprachen besonders gefordert sind, haben sie in hohem Maße unter Beweis gestellt. Kenntnisse in einer Fremdsprache und das Sprechen einer weiteren Sprache sind in jeder Hinsicht ein Gewinn, es erweitert die eigene Perspektive und es ist ein Gewinn für uns als Gesellschaft, da jede und jeder so zur Verständigung in einer immer globaleren Welt beiträgt.“

Die Bundessiegerinnen und Bundessieger werden in die Förderung der Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Weitere Gewinne sind Sach- und Geldpreise.
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