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So lernen wir morgen

Tools und FAQs zur digitalen Didaktik

Auch wenn der große Plan noch fehlt: Bei der Umsetzung des Digitalpakts können Bund und Länder auf didaktische Konzepte von Bildungspraktikern aus ganz Deutschland bauen. An vielen Schulen und anderen Lernorten haben Pädagogen gemeinsam mit ihren Schülern bereits praktische Erfahrungen mit dem sinnvollen Einsatz von Smartphones und Laptops gesammelt. Digitale Tools verbessern demnach die Bildungschancen und ermöglichen individualisiertes Lernen. Zugleich verändert sich die Rolle der Lehrer. Wir haben Experten gebeten, uns wichtige Fragen zum digitalen Lernen zu beantworten.
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Menschen

Tim Achtermeyer macht Schule

In ganz Deutschland demonstrieren derzeit Schüler bei den „Fridays for Future“ für eine neue Klimapolitik. Der 25-jährige Tim Achtermeyer aus Bonn ist in seiner Schulzeit auch auf die Straße gegangen. Heute setzt er sich als Kommunalpolitiker dafür ein, dass Jugendliche in der Schule mehr Mitbestimmungsrechte bekommen. Seine Begeisterung für politische Kampagnen möchte er im Sommer bei der TalentAkademie weitergeben.
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Theorie

#pb18 MEDIA POOL

Der #pb18 Media Pool ist die multimediale Dokumentation der Fachtagung »SMART – Fördern in der digitalen Welt«, die am 29. Mai 2018 in Köln stattfand. Mit unseren Podcasts können Sie die Vorträge und Diskussionen der Konferenz nachhören. In unseren Video-Statements geben die Referentinnen und Referenten Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema digitales Lehren und Lernen. Außerdem gibt es tolle Schnappschüsse von der Tagung.
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Praxis

Talent auf der Flucht

Die Talente von Kindern mit Fluchterfahrung zu erkennen, ist eine besondere Herausforderung. Sprachbarrieren, unterschiedliche Begabungskulturen, Vorurteile, Einstellungen, Erwartungen auf Seiten der Lehrkräfte oder die unterschiedliche kulturelle Erziehung können den Blick auf die Potenziale von Kindern und Jugendlichen verstellen. Das heißt: Begabungen werden nicht nur aufgrund von Sprachdefiziten unter Umständen nicht gesehen, sondern auch deshalb, weil bestimmte Potenziale aus kulturellen Gründen nicht wertgeschätzt werden.
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