GamesTalente

Begabungsförderung trifft Gaming

Bildung und Games – passt das zusammen? Aber klar doch. Wie genau zeigt „GamesTalente“, ein gemeinsames Projekt von Bildung & Begabung und der Stiftung Digitale Spielkultur. Das Vorhaben verbindet Begabungsförderung und digitale Spiele in einem innovativen Wettbewerbs- und Akademieformat.

GamesTalente: Kreativität und individuelle Stärken fördern

  • Was ist das Ziel von GamesTalente? GamesTalente will Games-affinen Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren Gelegenheit zur Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung geben. Dabei sollen junge Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und Bildungswegen angesprochen werden.
  • Wie sieht das Programm aus? GamesTalente besteht aus zwei Teilen: Einem bundesweiten Wettbewerb für Jugendliche und einer einwöchigen Akademie. Beim Wettbewerb stellen die Jugendlichen ihre Kreativität und Begeisterung für Games mit einem Beitrag unter Beweis. Die Gewinner qualifizieren sich für die zweite Phase, die Akademie. In dem mehrtägigen Camp werden die besten im Wettbewerb ausgezeichneten Jugendlichen unterstützt, ihre Talente in Kursen und Workshops rund um Spieleentwicklung und -kultur weiterzuentwickeln.
  • Wie können sich Jugendliche bewerben? Die Anmeldung sowie Beitragseinreichung finden über ein Online-Tool statt, in dem die Teilnehmenden ihre Einreichungen selbst verwalten können. Teilnehmen können sowohl einzelne Jugendliche als auch Kleingruppen von maximal drei Personen.
  • Mehr Infos: www.gamestalente.de



Ein Kooperationsprojekt mit:




Paul Spiegelberg

Paul Spiegelberg

  • Referent Akademien/ GamesTalente
  • (02 28) 959 15-75

Computerspiele sind ein essentieller Bestandteil des Alltags vieler Jugendlicher. Für die individuelle Talentförderung bilden sie einen besonderen Förderansatz: Denn Gaming erhöht die kognitiven Fähigkeiten und bietet ein riesiges Potenzial für problemlösendes und strategisches Denken. Computerspiele sind darüber hinaus gut geeignet für die Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung derjenigen, die sie spielen.

Was verbirgt sich nun hinter „GamesTalente“? Das Projekt richtet sich an Games-affine Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren aus allen gesellschaftlichen Schichten und Bildungswegen und besteht aus zwei Teilen: Einem bundesweiten Wettbewerb und einer einwöchigen Akademie. Beim Wettbewerb stellen die Teilnehmer ihre Kreativität und Begeisterung für Games mit einem Beitrag – zum Beispiel einem Mini-Konzept für ein eigenes Spiel oder einem selbst programmierten Prototyp – unter Beweis. Über die Gewinner entscheidet eine qualifizierte Fachjury aus Pädagogen, Gamesentwicklern, Vertretern aus der Kreativwirtschaft und Hochschulen.

Gewinnerinnen und Gewinner qualifizieren sich für GamesTalente-Akademie

Die Sieger qualifizieren sich für die zweite Phase, die Akademie. In dem mehrtägigen Camp werden die besten im Wettbewerb ausgezeichneten Jugendlichen unterstützt, ihre Talente in Kursen und Workshops rund um Spieleentwicklung und -kultur weiterzuentwickeln. Begleitet werden sie dabei von einem Team aus Medienpädagogen, Experten aus der Games-Branche und pädagogischen Betreuern.Damit leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zur Berufsfeldorientierung der Jugendlichen: nicht nur hinsichtlich der Games-Branche, sondern auch mit Blick auf die gesamte Kultur- und Kreativwirtschaft.