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Deutsche JuniorAkademien

Ein breites Themenspektrum - im Sommer oder Herbst

Der Wecker klingelt auch in den Sommerferien: Die Deutschen JuniorAkademien bieten den Teilnehmern Herausforderungen, die weit über den Möglichkeiten des schulischen Umfelds liegen. Die Jugendlichen haben Gelegenheit, Wissen zu erwerben und zu vertiefen, sowie unterschiedliche Lern- und Arbeitsmethoden kennen zu lernen.

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Volker Brandt

Volker Brandt

  • Leiter Deutsche Junior­Akademien
  • (02 28) 959 15-44

Die Deutschen JuniorAkademien sind eine Länderübergreifende Initiative zur Förderung besonders leistungsfähiger und motivierter Jugendlicher der Sekundarstufe I. Das außerschulische Programm wurde in Anlehnung an das Konzept der Deutschen SchülerAkademie entwickelt. Seit 2003 finden in zahlreichen Ländern in den Sommer- oder Herbstferien JuniorAkademien statt. Die Entwicklung des Programms wird von Bildung & Begabung koordiniert, regionale Träger und die Bundesländer veranstalten die Akademien.

Das Themenspektrum der Deutschen JuniorAkademien ist breit: Mathematikbegeisterte Schüler konnten sich in den vergangenen Jahren zum Beispiel mit Zufallszahlen beschäftigen, politische Interessierte mit der Afrikapolitik der Europäischen Union. Jede Akademie vereint unterschiedliche Disziplinen wie Natur- und Sozialwissenschaften, Ästhetik, Mathematik und Sprachen. Der Blick über den Tellerrand gehört so zum Programm und ist Qualitätsmerkmal der Deutschen JuniorAkademien.

Der Akademietag besteht natürlich nicht nur aus dem Kursprogramm. Das Rahmenprogramm aus Musik, Sport und Kunst soll alle Teilnehmer ebenfalls dazu einladen, ihre Talente zu vertiefen, aber auch Neues kennenzulernen. Zum Abschluss jeder Akademie laden die Schülerinnen und Schüler die Öffentlichkeit zu einem Konzert ein - das Programm wird zuvor unter der Leitung eines erfahrenen Musikers einstudiert.