Fachtagung »Perspektive Begabung:
Potenziale im Blick«

Großes Interesse für die Fachtagung am Dienstag, 12. Mai 2015 im Wissenschaftszentrum Bonn: Die Veranstaltung ist ausgebucht.

Individuell Fördern heißt, Kinder und Jugendliche zu unterstützen, ihre Potenziale zu entfalten. Dazu müssen ihre Stärken und Talente jedoch zunächst wahrgenommen werden. Und das ist leichter gesagt als getan: Fähigkeiten sind nicht immer augenscheinlich. Manchmal verstellen sogar eigene Werte, Wünsche oder Vorurteile den Blick auf Talente. Die Fachtagung „Perspektive Begabung“ fokussiert in ihrer 4. Auflage das Erkennen von Potenzialen.

Tagungs-Doku

Hier gehts zum ausführlichen Bericht zur Fachtagung 2015 inkl. Bildern und Video-Dokumentation.



Perspektive Begabung:»POTENZIALE IM BLICK

  • Wann: Wann: Dienstag, 12. Mai 2015
  • Wo: Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstraße 45, 53175 Bonn
  • Referenten: Hartmut Rosa, Christina Schenz, Ulrich Trautwein, Anne Sliwka u.a.
  • Teilnahme kostenfrei

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Flyer »Perspektive Begabung 2015

Ausgebucht

Die Veranstaltung ist ausgebucht, Sie können sich aber hier über weitere praxisorientierte Weiterbildungsangebote informieren!

Kosten

Die Teilnahme ist kostenfrei (inklusive Mittagessen und zwei Kaffeepausen). Reise- oder Übernachtungskosten können jedoch nicht erstattet werden.

Anerkennung als Lehrerfortbildung

Die Fachtagung »Perspektive Begabung: Potenziale im Blick« wird in einigen Bundesländern als Lehrerfortbildung anerkannt. Die Regelungen der einzelnen Bundesländer finden Sie in unserer Übersichtsliste "Anerkennung als Lehrerfortbildung", die Sie hier oder mit untenstehender Download-Option herunterladen können.

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Anerkennung als Lehrerfortbildung

Anreise

Da nur eine geringe Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung steht, empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, z.B. mit dem preisgünstigen DB-Veranstaltungsticket.

Wissenschaftszentrum Bonn
Ahrstraße 45
53175 Bonn
Tel.: (0228) 302-0

Unterkunft

  • Zimmer in Bonner Hotels, Pensionen etc. können telefonisch unter
    (0228) 910 4133 oder online über die Seite BonnHotels.de der Bonner Tourismus & Congress GmbH gebucht werden.
  • Jeder Gast, der eine Unterkunft über BonnHotels bucht, erhält kostenfrei ein ÖPNV-Ticket dazu. Dieses Ticket ist für die gesamte Aufenthaltsdauer gültig (Anreise- bis einschl. Abreisetag). Das Ticket erhalten Sie als PDF direkt von der Bonner Tourismus und & Congress GmbH.
  • Mehr Informationen rund um ihren Aufenthalt in Bonn:
    www.bonn-region.de
    www.bonn.de

Teilnahmeurkunde

Am Ende des Veranstaltungstages erhält jeder Teilnehmende eine Teilnahmeurkunde. Diese kann im Foyer an der Registrierung abgeholt werden.

PRAXIS BEGABUNG

In der Reihe "Praxis Begabung" bietet Bildung & Begabung 2015 außerdem folgende Fortbildungsangebote an:

Talenten auf der Spur:Wie Sie Potenzialentdecker werden Ich sehe was, was Du nicht siehst

Angela von Wietersheim

Angela von Wietersheim

  • Leiterin Wissen­schafts­transfer
  • (02 28) 959 15-91

Alexandra Rademacher

Alexandra Rademacher

  • Veranstaltungs-
    management
  • (0228) 959 15-90

12.05.2015 - 12.05.2015, Wissenschaftszentrum Bonn
Welche Möglichkeiten der Identifikation gibt es? Welcher Kompetenzen und Werthaltungen bedarf es, um Stärken wahrzunehmen? Wie können Eltern eingebunden werden, damit sie die Potenziale ihrer Kinder bestmöglich (an)erkennen? Auf der Tagung stellen wir aktuelle Forschungsbefunde, neue Ansätze und Best-Practice-Beispiele vor. Neben einer interdisziplinären Perspektive in Vorträgen und Praxisforen erwarten Sie vielfältige Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch.



PROGRAMM



Moderation:
Tom Hegermann, Freier Journalist und WDR 2-Moderator, Bergisch-Gladbach
Dr. Helle Becker, Bildungswissenschaftlerin und Leiterin Expertise & Kommunikation für Bildung, Essen

8:30 Uhr --- Teilnehmer-Registrierung, Projektbörse und Begrüßungskaffee
Schon vor der Tagungseröffnung haben Sie die Möglichkeit, über unsere Projektbörse zu schlendern und verschiedene Initiativen und Förderprojekte kennenzulernen.

9.30 Uhr --- Begrüßung
PD Dr. Elke Völmicke,
Geschäftsführerin Bildung & Begabung, Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland, Bonn

9:45 Uhr --- Dialog: 5 vor 12: (Keine) Zeit für Potenzialentfaltung?!
Prof. Dr. Hartmut Rosa, Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Förderung sollte möglichst früh beginnen, jungen Menschen genügend Zeit geben, ihre Potenziale zu entfalten und natürlich langfristig wirksam sein: Zeit scheint also ein ausschlaggebender Faktor zu sein, um Fähigkeiten herauszubilden und Stärken (weiter) zu entwickeln. Doch genau an dem Faktor Zeit scheint es zu mangeln: Lehrkräfte sehen sich unter hohem Zeitdruck. Wie ist eine individuelle Begabungsförderung bei ambitionierten Lehrplänen, großen Klassen und der knappen Ressource Zeit überhaupt möglich? Und Zeit fehlt offensichtlich nicht nur Lehrkräften: Laut einer Umfrage des Allensbacher Instituts führen fast 70 Prozent der Lehrer schlechtere Bildungs-Chancen auf die knappe Zeit der Eltern für ihre Kindern zurück. Fehlt uns ausgerechnet jetzt, da der Gesellschaft die Talente ausgehen, schlichtweg die Zeit, sie zu fördern? Und wie können wir jungen Menschen trotzdem den Raum geben, ihre Potenziale zu entfalten? Mit dem Soziologen und Zeitforscher Hartmut Rosa sprechen wir darüber, wie viel Zeit wir brauchen, um individuelle Stärken zu erkennen, woher wir Zeit nehmen können, um diese zu entwickeln – und warum Schulen Resonanzräume für Talententfaltung sein sollten.


10:15 Uhr --- Keynote: Begabungen (an)erkennen
Prof. Dr. Christina Schenz, Professorin für Grundschulpädagogik und -didaktik an der Universität Passau, Leiterin des Zentrums für Praxis-Forschung und stellvertretende Leiterin des Zentrums für Lehrerbildung
Lisa Büttner und Irmgard Paulik, Schulleitungsteam der Ilztalschule – Schule für Alle, Hutthurm
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Unbestritten: Wir sind uns einig, dass es wichtig ist, die Potenziale von Kindern und Jugendlichen zu erkennen und passende pädagogische Angebote zu machen, damit sie sich entfalten können. In der Praxis bleibt dies jedoch eine große Herausforderung. Es ist nicht so leicht, die gesamte Persönlichkeit junger Menschen zu erfassen und offen zu sein für Stärken und Fähigkeiten, die möglicherweise noch gar nicht sichtbar sind. Christina Schenz spricht über die Möglichkeiten – und Notwendigkeit! – des Erkennens von „Noch-Unsichtbarem“ in der pädagogischen Arbeit. Als wichtige Voraussetzung dafür nennt sie eine offene Haltung der Lehrkräfte für das individuelle Fördern von Potenzialen bei allen Kindern sowie professionelle Kompetenzen, die differenzierenden Unterricht ermöglichen. Sie veranschaulicht, wie es – durchaus auch in kleinen Schritten – gelingen kann, Perspektiven, Unterrichts- und Organisationsstrukturen zu verändern. Am Ende des Vortrags zeigt Christina Schenz gemeinsam mit Lisa Büttner und Irmgard Paulik vom Schulleitungsteam der Ilztalschule anhand konkreter Beispiele auf, wie das gelingt und auch in anderen Schulen gelingen kann.


11:15 Uhr --- Kaffeepause (Projektbörse)

11:30 Uhr --- Podiumsdiskussion: Die Talent-Frage
Wolfram Böhme, Leiter der UniverSaale Jena – Freie Gesamtschule und SteinMalEins - Freie Ganztagsgrundschule
Marc Honsell, Studierender der Universität Bayreuth und Initiator von „Hauptschule – keine Sackgasse“
Prof. Dr. Christina Schenz, Professorin für Grundschulpädagogik und -didaktik an der Universität Passau, Leiterin des Zentrums für Praxis-Forschung, stellv. Leiterin des Zentrums für Lehrerbildung
Suat Yilmaz, Koordinator Talentförderung an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen
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Wenn wir von Talenten sprechen, haben wir oft bestimmte Fähigkeiten vor Augen: Dann denken wir an die Abiturientin mit überragendem Abschluss, das Wunderkind am Klavier oder den Vierjährigen, der schon lesen und schreiben kann. Aber was ist mit Jugendlichen, die in ihrer Heimatstadt Aktionen für Flüchtlingskinder oder den Erhalt der Umwelt ins Leben rufen? Oder mit den Schülern, die wenig Zeit zum Lernen haben, weil sie nach der Schule noch putzen oder an der Kinokasse arbeiten? Was wollen wir als Begabung verstehen? Wo und vor allem wie lassen sich Potenziale junger Menschen erkennen? Insbesondere solche Talente, die nicht gleich offensichtlich sind. Wir diskutieren über Werthaltungen, Kompetenzen und (neue) Perspektiven.


12:15 Uhr --- Mittagspause
Während der Pause laden wir alle Teilnehmer zu einem Mittagsbuffet im Wissenschaftszentrum ein.

13:30 Uhr --- Praxisforen und Round-Table-Gespräche (parallel)

Forum 1: Frei-Räume für Potenzialentfaltung
Armin Hackl, Leiter des eVOCATIOn-Weiterbildungsinstituts Deutschland, Würzburg
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Vielleicht ist der Viererkandidat im Kunstunterricht ein begnadeter Sprayer. Und in dem Mathemuffel steckt ein wahrer Knobelfreak, wenn er nur den richtigen Zugang zu spannenden Aufgaben findet. Nicht alle Begabungen sind im normalen Lernumfeld zu identifizieren: Häufig werden Potenziale erst aktiviert, wenn sie gebraucht werden – und bestimmte Begabungen womöglich gar nicht aufgedeckt. Erst wenn Kinder und Jugendliche die Chance haben, sich in ganz unterschiedlichen Kontexten zu erproben, können sie sich und ihre Fähigkeiten entdecken. Die Herausforderung für Begabungsförderer liegt darin, Freiräume und Experimentierfelder zu schaffen, in denen eine solche Persönlichkeitsbildung im Mittelpunkt steht. Armin Hackl stellt vor, wie solche Räume aussehen und in der Praxis ermöglicht werden könnten.


Forum 2: Ich sehe was, was Du nicht siehst! (bereits ausgebucht)
Dr. Prasad Reddy, Ph.D., Geschäftsführer des Zentrums für soziale Inklusion, Migration und Teilhabe, Bonn
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Um junge Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente zu entfalten, müssen ihre Potenziale zunächst gesehen und anerkannt werden. Aus unterschiedlichen Gründen gelingt das manchmal nicht. Zum Beispiel, wenn Begabungen nicht gleich offensichtlich sind. Auch müssen Beobachtungen richtig interpretiert und daraus anschließend individuell passende Handlungsschritte abgeleitet werden. Wahrnehmungen sind jedoch abhängig von unserem Blickwinkel und damit immer subjektiv und von eigenen Werten und Erfahrungen beeinflusst. Eine zusätzliche Herausforderung ist der Umgang mit der Heterogenität in den Klassenzimmern: Begabungen und Interessen von Schülern sind so vielfältig wie ihre sozialen und kulturellen Hintergründe. Unser Verständnis von Begabung ist aber kulturell unterschiedlich geprägt. Das Praxisforum möchte Sie dafür sensibilisieren, den Blickwinkel auf Kinder und Jugendliche bzw. ihre Fähigkeiten zu überprüfen und sich der eigenen Wahrnehmungsmuster und Stereotypen bewusst zu werden. Das Forum fußt auf den Methoden Anti-Bias (Bias = Voreingenommenheit) und Soziale Inklusion. Es vermittelt Ihnen erste Anregungen für einen vorurteilsbewussten Umgang mit vielfältigen Potenzialen und lädt Sie zu einem Perspektivwechsel ein.
Teilnehmerbeschränkung: 50 Personen


Forum 3: Diagnostik: Potenziale auf dem Prüfstand
Dr. Katrin Vogt, Wissenschaftliche Referentin am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, München / Dr. Michael Wolf, Fachlicher Leiter des Hoch-Begabten-Zentrums Rheinland, Brühl
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Jedes Kind hat das Recht auf eine individuelle Förderung. Damit sich Begabungen entfalten können, müssen Stärken und Interessen aber zunächst aufgedeckt werden. Von psychologischen Tests bis hin zur Beobachtung durch Pädagogen: Mit welchen diagnostischen Verfahren können wir Potenziale frühzeitig und zuverlässig identifizieren? Welche Möglichkeiten bieten die verschiedenen Ansätze – und an welche Grenzen stoßen diese? Katrin Vogt und Michael Wolf geben praxisorientierte Antworten und vermitteln einen Einblick in testtheoretische Grundlagen, diagnostische Gütekriterien und Umsetzungsmöglichkeiten. Außerdem stellen sie vor, wie Lehrkräfte ihre Schüler gezielt beobachten können, welche Fehler es zu vermeiden gilt und an welchen Stellen sie sich weitere Unterstützung holen können.


Round-Table-Gespräche
Sie möchten Best-Practice-Beispiele kennenlernen und sich mit Experten und anderen Teilnehmenden intensiv austauschen? Bei den Round-Table-Gesprächen können Sie nacheinander an drei Tischen Ihrer Wahl in kleinerer Runde ins Gespräch kommen und über Themen diskutieren.
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Echtes Talent entfaltet sich von alleine! / Wie viel individuelle Förderung können wir (uns) leisten?
Martina Wiese, Projektleiterin Profilklassen der Roland Berger Stiftung, München
Mit den Profilklassen hilft die Roland Berger Stiftung begabten Schülern mit schwierigen Startbedingungen, deren Familien sie nicht unterstützen können. Die Förderung ist exakt auf die Talente und Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten.

Orte, die stark machen! – Welches Potenzial steckt in der informellen Bildung?
Ilona Böttger / Jasson Jakovides, Projektbüro „Ich kann was!“-Initiative, Berlin
Die „Ich kann was!“-Initiative unterstützt Kinder und Jugendliche beim Erwerb zentraler Kompetenzen, mit denen sie ihr Leben erfolgreich gestalten können. Seit 2009 wurden bundesweit rund 700 Projekte gefördert.

Toolbox für Talententdecker: Kann jeder zum Talentcoach werden?
Lena-Carolina Eßer, Geschäftsführerin ROCK YOUR LIFE!, München
ROCK YOUR LIFE! fragt junge Menschen nach ihren Talenten und vernetzt sie mit Studierenden, die sie zwei Jahre lang als Mentoren begleiten. Damit unterstützt die Initiative Schüler aus benachteiligten Verhältnissen, ihre Potenziale zu entfalten.

Schülerlabore: Mit welcher „Formel“ lassen sich Begabungen entdecken?
Dr. Andreas Kratzer / PD Dr. Ulrike Martin, Vorstand LernortLabor – Bundesverband der Schülerlabore, München/Dortmund
LernortLabor ist das Netzwerk der Schülerlabore in Deutschland: Eine halbe Millionen Schüler werden in den rund 300 Schülerlaboren zu Nachwuchsforschern auf Zeit. Hier können sie experimentieren, sich ausprobieren und neue Talente entdecken.



15:00 Uhr --- Kaffeepause (Projektbörse)

15:30 Uhr --- Vorträge (parallel)

Vortrag A: Wenn Talent vom Nachbarn abhängt
Prof. Dr. Ulrich Trautwein, Professor für Empirische Bildungsforschung an der Eberhard Karls Universität Tübingen
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Wie ein Kind seine Talente und Fähigkeiten einschätzt, hängt nicht zuletzt von seinen Klassenkameraden ab. In einer leistungsstarken Klasse wird es sich selbst schlechter beurteilen, in einer leistungsschwächeren Klasse dagegen eher ein höheres Selbstkonzept entwickeln. Auch Lehrkräfte tendieren dazu, sich bei der Benotung an der Leistung der Klasse zu orientieren. Im Umfeld vieler leistungsstarker Schüler wird ein Kind tendenziell schlechter bewertet als in einer insgesamt leistungsschwächeren Klasse. Stammt dieses Kind zudem aus sozial schwächeren Schichten, verringert sich seine Chance nochmals, eine Gymnasialempfehlung zu bekommen. Dieser sogenannte Referenzgruppeneffekt hat Auswirkungen auf die Motivation und Anstrengungsbereitschaft der Schüler. Und er führt dazu, dass Lehrkräfte Talente und Begabungen möglicherweise sogar ganz übersehen. Ulrich Trautwein hat zum Referenzgruppeneffekt geforscht, erläutert das Phänomen und macht Handlungsvorschläge für die pädagogische Praxis.


Vortrag B: Familie im Fokus: Eltern für die Potenziale ihrer Kinder sensibilisieren
Prof. Dr. Anne Sliwka, Professorin für Bildungswissenschaft an der Universität Heidelberg
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Der „Lernort Familie“ rückt seit einiger Zeit verstärkt in den Fokus. Denn die Entwicklung und der Bildungsverlauf von Kindern werden maßgeblich durch das familiäre Umfeld geprägt. Aus unterschiedlichen Gründen können aber nicht alle Eltern ihre Kinder so unterstützen, dass sich die Begabungen ihrer Sprösslinge optimal entfalten. Anne Sliwka geht in ihrem Vortrag der Frage nach, wie Eltern eingebunden werden können, damit sie die Potenziale ihrer Kinder bestmöglich wahrnehmen und begleiten können. Dies beginnt mit der Herausforderung, mit den Eltern in Kontakt zu kommen, die mit herkömmlichen Angeboten wie Elternsprechtagen oder Elternbriefen nicht erreicht werden. Und mit welcher Ansprache gelingt dann ein Austausch auf Augenhöhe? Finanzielle Mittel sind bei sozial benachteiligten Familien begrenzt: Wie können sie ihre Kinder mit bereits vorhandenen Ressourcen sinnvoll fördern?


16:15 Uhr --- Resümee

16:30 Uhr --- Ende der Tagung



Aktuelle Infos rund um die Perspektive Begabung:
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RÜCKBLICK


Sie möchten einen (Rück-)blick auf unsere Fachtagung »Perspektive Begabung« in den vergangenen Jahren werfen? Unter Folgenden Links finden Sie ausführliche Tagunsdokumentationen:

  • Tagung 2014: »Perspektive Begabung:
    Nachhaltig Fördern«
  • Tagung 2013: »Perspektive Begabung:
    Kompetenzentwicklung und Begabung«
  • Tagung 2011: »Perspektive Begabung:
    Talente für Deutschland«
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